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Zahnaufhellung mit Whitening-Strips – wie sicher ist das wirklich?

Strahlend weiße Zähne ganz einfach von zu Hause aus – genau das versprechen sogenannte Whitening-Strips. Besonders im Internet und auf Social Media werden die Produkte häufig von Influencerinnen und Influencern beworben. 

 

Die länglichen Kunststoffstreifen sind mit einem Bleaching-Gel beschichtet und werden direkt auf die Zähne geklebt, um Verfärbungen zu entfernen und die Zähne aufzuhellen. Da sie günstig im Drogeriemarkt oder online erhältlich sind, wirken sie für viele Menschen wie eine unkomplizierte Lösung für ein helleres Lächeln.

 

Doch was zunächst nach einer einfachen und preiswerten Methode klingt, hat auch Schattenseiten. Vielen Nutzerinnen und Nutzern ist nicht bewusst, welche Risiken hinter den vermeintlich harmlosen Streifen stecken können. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Whitening-Strips funktionieren, welche Nebenwirkungen auftreten können und warum eine professionelle Zahnaufhellung die sicherere Alternative ist

Wie funktionieren Whitening-Strips?

Whitening-Strips werden von verschiedenen Herstellern angeboten und können sich in Zusammensetzung und Anwendung leicht unterscheiden. In den meisten Fällen enthalten sie chemische Wirkstoffe wie Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid. Diese Stoffe dringen in den Zahnschmelz ein und lösen durch einen Oxidationsprozess Farbpigmente im Zahn auf. Dadurch erscheinen die Zähne heller.


Für die Anwendung werden die Streifen auf die oberen und unteren Zahnreihen aufgeklebt und müssen – je nach Hersteller – zwischen fünf und 60 Minuten einwirken. Um ein sichtbares Ergebnis zu erzielen, wird die Anwendung meist über mehrere Tage oder Wochen wiederholt. Der Aufhellungseffekt ist allerdings in der Regel nur vorübergehend und hält meist wenige Monate an.


Welche Risiken und Nebenwirkungen können Whitening-Strips haben?

Auch wenn die Anwendung einfach erscheint, sollten DIY-Bleachingprodukte nicht unterschätzt werden – besonders dann nicht, wenn sie ohne vorherige zahnärztliche Beratung verwendet werden. Die enthaltenen Bleichmittel können den Zahnschmelz angreifen, der das darunterliegende Dentin und den Zahnnerv schützt. Eine häufige Folge ist daher erhöhte Zahnempfindlichkeit. Betroffene reagieren dann besonders stark auf heiße, kalte, süße oder saure Speisen und Getränke mit einem stechenden Schmerz.


Auch das Zahnfleisch kann gereizt werden. Gelangt das Bleaching-Gel auf die Schleimhaut, kann es zu Rötungen, Brennen oder sogar kleinen Verätzungen kommen. Insbesondere dann, wenn die Streifen zu hoch aufgeklebt werden oder nicht richtig sitzen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn bereits empfindliche Zähne, Karies oder Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis vorliegen. In solchen Fällen können Whitening-Strips bestehende Probleme verstärken.


Ein weiterer Nachteil: Das Ergebnis ist nicht immer gleichmäßig. Wenn sich das Gel ungleichmäßig verteilt, können fleckige oder unnatürlich helle Zähne entstehen. Wird das Produkt zu häufig oder zu lange angewendet, kann es zudem zu einem gräulichen Farbton kommen. Hinzu kommt, dass Füllungen, Kronen oder Veneers durch Whitening-Strips nicht aufgehellt werden. Dadurch können sichtbare Farbunterschiede entstehen.


Professionelles Bleaching als sichere Alternative

Bei der Zahnaufhellung sollte man kein Risiko eingehen. Wer sich ein strahlendes Lächeln wünscht, ist mit einer professionellen Behandlung beim Zahnarzt besser beraten. Vor einem Bleaching werden die Zähne zunächst gründlich untersucht. So kann festgestellt werden, ob Karies, Zahnfleischentzündungen oder andere Probleme vorliegen, die vor der Zahnaufhellung behandelt werden sollten.


Anschließend wird das Bleaching-Gel gezielt und gleichmäßig auf die Zähne aufgetragen, während das Zahnfleisch geschützt wird. Die Aufhellung wird individuell auf Ihre natürliche Zahnfarbe abgestimmt, sodass das Ergebnis hell, aber dennoch natürlich wirkt. Durch die professionelle Anwendung lassen sich Risiken minimieren und gleichzeitig gleichmäßigere Ergebnisse erzielen.


Schonend und gleichmäßig zu strahlend weißen Zähnen

Im arona Zahnzentrum in Berlin setzen wir auf das Zoom-Power-Bleaching von Philips. Dieses klinisch geprüfte Verfahren ermöglicht eine effektive und zugleich schonende Zahnaufhellung. Bereits innerhalb von etwa 60 Minuten können die Zähne um bis zu acht Farbnuancen aufgehellt werden. Die Behandlung ist in der Regel schmerzfrei und das Ergebnis kann – bei guter Pflege – zwei bis vier Jahre anhalten.


Ein besonderer Vorteil: Das Bleaching-Gel enthält amorphes Calciumphosphat (ACP). Dieser Wirkstoff unterstützt den Zahnschmelz während der Behandlung und kann helfen, die Empfindlichkeit der Zähne zu reduzieren. So sorgen wir dafür, dass Sie sich über ein gesundes, natürlich strahlendes Lächeln freuen können.


Möchten Sie Ihre Zähne sicher und professionell aufhellen lassen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin im arona Zahnzentrum Berlin. Unser erfahrenes Team berät Sie individuell und findet gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung für ein strahlend weißes Lächeln.

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